Positive Lehrer-Schüler-Einstellungen und ihre pädagogische Wirkung

Autor/innen

  • Ernst Nausner Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
  • Harald Reibnegger Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz

Schlagworte:

Lehrer-Schüler-Beziehung, Dreikomponentenmodell, Wirkungen auf Schüler- und Lehrerebene, Klassenführung

Abstract

Wirkmodelle und Wirkfaktoren in der pädagogischen Interaktion sind erneut in den Fokus der Bildungsforschung gerückt. Der vorliegende Beitrag verbindet Elemente aus dem Linzer Konzept für Klassenführung (LKK) mit jenen aus mehrdimensionalen Konstrukten sozialpsychologischer Modelle von Einstellungen und Einstellungsänderungen (Dreikomponentenmodell als Glied von kausalen Ketten) auf Schüler- und Lehrerebene. Er geht der Frage nach, ob erfolgreiche Lehrpersonen ihre Einstellungen zur Klasse und ihre daraus resultierenden kognitiven, affektiven und konativen Verhaltensweisen (Lehrerebene) kongruenter zur Schülerperspektive einschätzen als weniger erfolgreiche Lehrpersonen und inwieweit Wirkungen in der schülerseitigen kausalen Kette von beobachteten Verhaltensweisen, bilanzierenden Einstellungen und daraus resultierenden Verhaltensweisen nachgewiesen werden können (Schülerebene).

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Veröffentlicht

2019-11-21

Zitationsvorschlag

Nausner, E., & Reibnegger, H. (2019). Positive Lehrer-Schüler-Einstellungen und ihre pädagogische Wirkung. Pädagogische Horizonte, 3(2), 49–64. Abgerufen von https://paedagogische-horizonte.at/index.php/ph/article/view/81

Ausgabe

Rubrik

Erziehungswissenschaftliche Beiträge