Schlüsselrolle Schulpraktika – Vergleich der Studierendenselbstwirksamkeit und der Wirksamkeitseinschätzung in den Pädagogisch-praktische Studien im Kontext der Einführung der Pädagog*innenbildung Neu an der PH Wien

Autor/innen

  • Claudia Kaluza Pädagogische Hochschule Wien
  • Bernhard Schimek, BS Pädagogische Hochschule Wien
  • Georg Lauß Pädagogische Hochschule Wien
  • Gabriele Kulhanek-Wehlend Pädagogische Hochschule Wien

Schlagworte:

Schulpraktikum, Selbstwirksamkeit, Lehramt, Schulpraktika, Inklusive Lehrer*innenbildung

Abstract

Schulpraktika haben im Rahmen der pädagogischen Professionalisierung eine Schlüsselrolle (Arnold, Gröschner & Hascher, 2014). Kritisch zu hinterfragen ist, ob sie tatsächlich auf das Berufsfeld ausgerichtet sind, die Entwicklung der intendierten Kompetenzen unterstützen und nachweisbar wirksam sind (Gottein, 2016). Mit der Umsetzung der Pädagog*innenbildung Neu an der Pädagogischen Hochschule Wien wurde der Bereich der Pädagogisch-praktischen Studien (inkl. Schulpraktika) teilweise neu konzipiert. Der vorliegende Beitrag vergleicht mittels empirisch-quantitativer Fragebogenerhebung die Selbstwirksamkeitseinschätzung und die Einschätzung der Wirksamkeit der Pädagogisch-praktischen Studien von Studierenden des sechsten Semesters Pädagog*innenbildung Alt (n = 257) und des achten Semesters Pädagog*innenbildung Neu (n = 149). Die Ergebnisse werden in studienstruktureller Auseinandersetzung diskutiert und Impulse für die curriculare Weitenentwicklung der Pädagogisch-praktischen Studien formuliert.

Veröffentlicht

2020-12-02

Ausgabe

Rubrik

Erziehungswissenschaftliche Beiträge