Inklusive Lernsettings im künstlerisch-orientierten Werkunterricht der Grundschule

Ein Risikounternehmen oder eine Chance?

Autor/innen

  • Julia Hasenberger

Schlagworte:

Inklusion, Heterogenität, Werken, Unterrichtsplanung, Lernsetting

Abstract

Im Kontext bildungspolitischer Leitlinien zur Inklusion und auf der Basis konkreter Erfahrungen aus dem inklusiven Kunst- und Werkunterricht untersuche ich Herausforderungen der aktuellen Lehrer_innenbildung im Fach Werken. Wichtiges Anliegen ist es, aktuellen künstlerisch-orientierten Werkunterricht in heterogenen Lerngruppen zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Eine Verzahnung von Aspekten der inklusiven Bildung, der Unterrichtstheorie und Unterrichtsforschung mit dem Fach erscheint in der Lehrer_innenbildung zunehmend notwendig, um Pädagog_innen auf den sehr komplexen Handlungsrahmen der heterogenen Klasse adäquat vorzubereiten. Ziel ist es, auf der Grundlage eines entwickelten Planungsmodells, die Unterrichtskonzeption von Studierenden dahingehend zu unterstützen, dass diese offene kreative Prozesse mit individuellen Ergebnissen der Schüler_innen wagen können.

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Veröffentlicht

2017-12-02

Zitationsvorschlag

Hasenberger, J. (2017). Inklusive Lernsettings im künstlerisch-orientierten Werkunterricht der Grundschule: Ein Risikounternehmen oder eine Chance?. Pädagogische Horizonte, 1(1), 341–353. Abgerufen von https://paedagogische-horizonte.at/index.php/ph/article/view/10

Ausgabe

Rubrik

Fachwissenschaftliche & fachdidaktische Beiträge – Kurzartikel